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Sacrifice - Swerve Sity


Sacrifice - Swerve Sity aus Denver. Ein Album, das man als richtigen Underground bezeichnen kann. Die CD kommt mit einem Low-Budget Cover daher, weder ein PA-Label noch ein Barcode sind vorhanden. Es ist kaum mehr über den Artist zu erfahren, da es im Inlay kaum Informationen gibt.

Das Low-Budget-Äußere setzt sich leider auch musikalisch fort. Auf insgesamt 14 Tracks gibt es sage und schreibe 7 Intros und Interludes so wie eine Radio Version des Songs "Let Me Cutt". Musikalisch wenig überzeugend kommen die übrig gebliebenden Songs daher. Langweilige Raps, humorlose Samples und einfallslose Beats, mehr hat die Swerve Sity nicht zu bieten.

Dass Tracks wie "O.C.", "Soulja" oder "Blacc Sista" überhaupt den Weg auf eine CD gefunden haben ist schon sehr verwunderlich, nur geringfügig besser sind "Skippin" und "Apologeze". Lediglich die Tracks "Let Me Cutt" und "Shall I Can I" können überzeugen, doch können auch sie den Gesamteindruck nicht entscheident verbessern.

Als Gesamtfazit kann man festhalten, dass sich diese 35 Minuten Colorado-Rap einfach nicht lohnen. Manchmal ist weniger Underground doch ein bisschen mehr Underground ...


1.5/10


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